HĂŒpfburgen Festival Sehnde

HĂŒpfburg Benutzungshinweise – Unbedingt beachten!

  1. Legen Sie die HĂŒpfburg am Aufstellungsort aus. Achten Sie auf eine waagerechte StandflĂ€che mit maximal 5% GefĂ€lle.
  2. Fluchtwege und oder Feuerlöscheinrichtungen dĂŒrfen durch die HĂŒpfburg nicht versperrt oder behindert werden!
  3. Zu WĂ€nden und GegenstĂ€nden muss in aufgeblasenem Zustand ein Mindestabstand von 1,80 Metern eingehalten werden. Von dieser Regel darf abgewichen werden, wenn die HĂŒpfburg mit aufgeblasenen WĂ€nden unmittelbar an einer oder mehreren festen WĂ€nden aufgestellt wird. In diesem Fall mĂŒssen die WĂ€nde 2,00 m höher sein als die höchste Plattform. Aber nur wenn durch diesen Ausnahmefall keine zusĂ€tzliche GefĂ€hrdung entsteht.
  4. Der Eingang der HĂŒpfburg muss mindestens einen Abstand von 3,50 bis 4,00 Metern zu WĂ€nden und GegenstĂ€nden haben.
  5. Die Aufstellung des GeblĂ€ses muss immer mit einem Abstand von mindestens 1,20 m von den Wandseiten und mindestens 2,50 m von offenen Seiten der HĂŒpfburg erfolgen. Das GeblĂ€se, einschließlich Verkabelung sowie Regeleinrichtungen, darf fĂŒr die Öffentlichkeit nicht leicht zugĂ€nglich sein.
  6. Im Innenbereich ist sicherzustellen, dass der Raum eine ausreichende Höhe hat. Die erforderliche Mindesthöhe ist abhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe der HĂŒpfburg, die in einem Innenraum betrieben werden soll. Zwischen dem höchsten Punkt der HĂŒpfburg und dem niedrigsten Punkt der Decke mĂŒssen mindestens 0,50 Meter Abstand eingehalten werden. Unter Lichtquellen, die WĂ€rme abstrahlen, darf die HĂŒpfburg nicht aufgestellt werden. Im Einzelfall ist zu prĂŒfen, ob mit einem Sicherheitsabstand doch eine Aufstellung erfolgen kann. Es muss sichergestellt werden, dass der Raum ausreichend groß ist.
  7. Im Außenbereich ist zusĂ€tzlich auf einen angemessenen Abstand zu Oberleitungen oder anderen möglichen GefĂ€hrdungen wie zum Beispiel Äste zu achten.
  8. Bei öffentlichen bzw. Großveranstaltungen sollte immer eine Absperrung um die HĂŒpfburg aufgebaut werden. Damit soll der Zutritt zur HĂŒpfburg gesteuert werden, so dass nicht zu viele Kinder unkontrolliert und gleichzeitig in die HĂŒpfburg gelangen. Die Absperrung sollte ca. 1,00 Meter hoch sein und umlaufend einen Abstand von mindestens 1,80 Metern zur HĂŒpfburg haben. Bei hohen HĂŒpfburgen muss dieser Abstand mindestens 50% der Höhe der obersten Plattform betragen. Am Eingang der HĂŒpfburg sollte der Abstand 3,50 – 4,00 Meter zur HĂŒpfburg betragen. Der Zugang zum Areal muss mindesten 1,20 m breit sein.
  9. Unter oder an der HĂŒpfburg dĂŒrfen sich keine scharfkantigen, scheuernden oder rauen GegenstĂ€nde oder OberflĂ€chen befinden. Legen Sie immer die stabile Unterlegplane unter die HĂŒpfburg.
  10. Positionieren Sie die HĂŒpfburg entsprechend der Anweisung und ĂŒberprĂŒfen Sie, ob alle Luftein- und LuftauslĂ€sse angeschlossen bzw. fest verschlossen sind. Erst dann darf das GeblĂ€se gestartet werden.
  11. Bitte beachten Sie, dass der Schlauch zum Aufblasen nicht geknickt sein darf.
  12. Bei harten UntergrĂŒnden wie z.B. Beton oder Fliesen usw., ist die AufprallflĂ€che um die Eingangsstufe herum gemĂ€ĂŸ der Vorgaben durch die DIN EN 14960 zusĂ€tzlich zu sichern. Die AufprallflĂ€che um die Eingangsstufe muss dann an jeder freien Seite mindesten 120cm entsprechen. Sie muss den Anforderungen an die StoßdĂ€mpfung, entsprechend der kritischen Fallhöhe, angepasst an die jeweilige Bodenart gem. EN 1177 entsprechen. Dies ist zu erreichen, indem man geeignete Fallschutzmatten um die Eingangsstufe herum auslegt, die mindestens 120cm tief sind.
  13. Bei Betrieb von HĂŒpfburgen im Innenbereich dĂŒrfen nie GeblĂ€se mit Verbrennungsmotoren verwendet werden.
  14. Beim Außenbetrieb ist sicherzustellen, dass die WindverhĂ€ltnisse den Betrieb der HĂŒpfburg zulassen. Bei starkem Wind ( ab WindstĂ€rke 5, 38 Km/h), darf die HĂŒpfburg nicht betrieben werden. Als Anhaltspunkt zur Kontrolle kann ein Baum dienen. Ab WindstĂ€rke 5 bewegen sich kleine BĂ€ume im Wind. Somit ist die WindstĂ€rke leicht zu kontrollieren. Beachten Sie, dass WindzustĂ€nde wĂ€hrend des Tages schwanken können und dass Windböen die max. Windgeschwindigkeit kurzfristig ĂŒbersteigen können. Beobachten Sie wĂ€hrend der Betriebszeit fortwĂ€hrend die Windgeschwindigkeit.
  15. Die HĂŒpfburg muss mit allen Befestigungsösen am Aufstellungsort z.B. mit den Heringen befestigt werden. PrĂŒfen Sie dabei, ob die Befestigungsösen in einwandfreiem Zustand sind. Die Richtung der einwirkenden Kraft muss in einem Winkel zwischen 30° und 45° Grad sein. Die Erdanker mĂŒssen einen Durchmesser von 16 mm haben und eine LĂ€nge von mindestens 38 cm. Die Erdanker dĂŒrfen nach dem Einschlagen in die Erde nicht höher als 25 mm ĂŒber der Erde frei liegen. Auf einer AufstellflĂ€che, wo Erdanker nicht benutzt werden können, muss die HĂŒpfburg nach einem gleichermaßen effektiven Verfahren sicher befestigt werden. Zum Beispiel, indem im Boden vorhandene Halterungen oder SandsĂ€cke oder auch andere Gewichtsvorrichtungen/Ballastierungen angebracht werden. Diese muss dann aber mindestens eine Last von 1700N pro Ankerpunkt aufnehmen können.
  16. Vor jeder Inbetriebnahme sind das GeblĂ€se und die Zuleitungen auf BeschĂ€digungen zu prĂŒfen. Bei BeschĂ€digungen darf das GeblĂ€se nicht in Betrieb genommen werden. Elektrische Kabel mĂŒssen gegen den Zugriff von Benutzern und der Öffentlichkeit sicher untergebracht sein. Das elektrische GeblĂ€se darf nicht bei Regen betrieben werden und muss vor Feuchtigkeit und NĂ€sse, vor Regen und Spritzwasser geschĂŒtzt werden.
  17. Die HĂŒpfburg ist immer zu evakuieren wĂ€hrend des Auftankens eines mit Verbrennungsmotor angetriebenen GeblĂ€ses oder beim Auftanken eines Stromerzeugers mit Verbrennungsmotor, welche ein GeblĂ€se mit Strom versorgt.
  18. Ist die HĂŒpfburg nicht in Betrieb, so muss die Luft abgelassen und der Strom abgeschaltet werden.
  19. Bei einem Unfall mĂŒssen die geltenden Vorgehensweisen fĂŒr einen Notfall oder Unfall erfolgen. GrundsĂ€tze sind unter anderem:
    1. Ruhe bewahren
    2. Unfallstelle sichern
    3. Eigene Sicherheit beachten
    4. Personen ggf. aus dem Gefahrenbereich retten
    5. Notruf auslösen mit den wichtigen Informationen
    6. Wo geschah es
      Was geschah
      Wie viele Verletzte
      Welche Art von Verletzungen Warten auf RĂŒckfragen
  20. Berufsgenossenschaften sowie Rettungsdienste stellen oftmals Erste-Hilfe-MerkblĂ€tter zur VerfĂŒgung. Der Unfallbericht muss ausgefĂŒllt werden.

Kleine Checkliste – PrĂŒfung vor jeder Inbetriebnahme

  1. Ob der Aufstellungsort geeignet ist.
  2. Ob alle Verankerungen sicher befestigt sind.
  3. Ob alle Zubehörteile an der richtigen Stelle sind (z.B. Fallschutzmatten)
  4. Ob Gewebe oder NÀhte keine Löcher oder Risse aufweisen
  5. Ob das GeblÀse keine SchÀden aufweist, z.B. lose oder hervorstehende Teile oder elektrische Teile freiliegen und Kabel keine Abnutzungserscheinungen haben. Wichtig ist, dass der Lufteinlass des GeblÀses nicht zugestellt oder abgedeckt ist und auch keine Steckerfassungen oder Schalter beschÀdigt sind.
  6. Ob das das Anschlussrohr der HĂŒpfburg fest mit dem GeblĂ€se verbunden ist.
  7. Ob das GeblÀse sicher in der richtigen Lage angebracht ist und die Schutzgitter in Takt sind.

Sicherer Betrieb von HĂŒpfburgen:

WĂ€hrend des Betriebes ist immer Betreuungspersonal bzw. Aufsichtspersonal erforderlich, das ĂŒber diese Betriebsanweisungen informiert wurde. Das Personal muss mit der Betriebsanweisung vertraut sein, bzw. eine Anweisung entsprechend dieser Anleitung erhalten haben. HĂ€ndigen Sie dem Personal eine Kopie dieses Dokuments aus.

Kopie dieses Dokuments aus.

  1. Der Betreiber bzw. Mieter muss immer eine ausreichende Anzahl an Personal/-Aufsichtspersonal festlegen, die benötigt werden, um die HĂŒpfburg sicher in Betrieb nehmen zu können. Er sollte z.B. eine ausreichende Anzahl an Aufsichtspersonen stellen, die den Zugang auf der HĂŒpfburg steuern, d.h. z.B. dass nicht zu viele Kinder gleichzeitig auf eine HĂŒpfburg gelangen und es keine EngpĂ€sse vor der HĂŒpfburg gibt, die Personen zu Schaden kommen lassen könnten. Es ist besonders wichtig, dass immer eine verantwortliche Aufsichtsperson die HĂŒpfburg stĂ€ndig ĂŒberwacht. Eine HĂŒpfburg darf nicht ohne Beaufsichtigung benutzt werden. Das Aufsichtspersonal muss eindeutig zu erkennen sein. Um sich gegenĂŒber den Benutzern bemerkbar zu machen, sollte das Aufsichtspersonal eine Pfeife verwenden.
  2. Das Aufsichtspersonal sollte ĂŒber die Vorgehensweise bei einem Notfall oder Unfall geschult werden.
  3. Das Aufsichtspersonal muss die HĂŒpfburg stĂ€ndig beaufsichtigen und die Kinder bei ersten Zeichen von nicht ordnungsgemĂ€ĂŸem Verhalten zur Ordnung rufen. Besonders ist auch auf kleine und schĂŒchterne Kinder zu achten, insbesondere dann, wenn Ă€ltere Kinder zu wild werden. Auch hier sind die Kinder zur Ordnung zu rufen.
  4. Es ist die Verantwortlichkeit des Betreibers bzw. Mieters, sicherzustellen, dass die HĂŒpfburg nicht durch die Benutzer ĂŒberlastet werden, um somit Gefahren fĂŒr die Benutzer zu verhindern.
  5. GrĂ¶ĂŸere, stĂŒrmischere Kinder sollten von den kleineren getrennt werden. Die Zahl der Benutzer sollte in jedem Fall begrenzt werden. Gegebenenfalls sollte die Nutzung der HĂŒpfburg zeitlich eingeschrĂ€nkt werden. Wenn die Benutzer in Intervallen mit ĂŒberschaubarer Anzahl in die HĂŒpfburg dĂŒrfen, ist fĂŒr alle ein sicheres Spielen möglich.
  6. HĂŒpfburgen sind nach der DIN EN 14960 fĂŒr Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von ca. 12 Jahren und darunter, entweder einzeln oder zu mehreren, geeignet. ZusĂ€tzlich gilt, die Kinder und Jugendlichen, die die HĂŒpfburg betreten, dĂŒrfen nicht grĂ¶ĂŸer als die niedrigste Begrenzungswand sein. Ist zum Beispiel der niedrigste Teil einer Begrenzungswand nur 160 cm hoch, dĂŒrfen keine Kinder auf das Objekt, die grĂ¶ĂŸer als 160 cm sind.
  7. Der Betreiber bzw. Mieter muss folgendes sicherstellen:
    1. Nie ohne Aufsicht! Die Kinder mĂŒssen immer wĂ€hrend des Spielens auf der HĂŒpfburg beaufsichtigt werden!
    2. Regelung Zugang! Das Aufsichtspersonal hat sicherzustellen, dass ein geregelter und sicherer Zugang der Benutzer auf der HĂŒpfburg möglich ist. Gleiches gilt fĂŒr den Abgang. Es sollten nie Kinder im Eingangsbereich sitzen oder stehen! Der Eingang der HĂŒpfburg und der Zugang sind immer freizuhalten und es dĂŒrfen keine Hindernisse aufgestellt werden.
    3. Sicherheitsabstand einhalten und nie rauchen! In unmittelbarer NĂ€he der HĂŒpfburg nicht rauchen. BerĂŒhrungen mit spitzen oder scharfkantigen GegenstĂ€nden sind zu unterlassen. Ebenso muss ein Sicherheitsabstand von WĂ€rmequellen im Eingangsbereich von mind. 3,50 bis 4 Metern, auf der linken und der rechten Seite sowie der RĂŒckseite von mindestens 1,80 Metern eingehalten werden, um eine Brandgefahr oder BeschĂ€digungen auszuschließen!
    4. Vorsicht bei Regen! WĂ€hrend der Benutzungsdauer muss das GeblĂ€se (220 V) immer in Betrieb bleiben. Bei Regen ist das GeblĂ€se auszuschalten bzw. stromfrei zu schalten und trocken unterzustellen! Vor Abschalten des GeblĂ€ses bitte dafĂŒr sorgen, dass sich keine Personen mehr auf der HĂŒpfburg aufhalten!
    5. Alter beachten! Nur fĂŒr Kinder bis maximal 12 Jahren
    6. Nur ohne Schuhe! Die HĂŒpfburgen dĂŒrfen nur ohne Schuhe betreten werden.
    7. Nicht klettern oder turnen! Das Klettern und HĂ€ngen an BegrenzungswĂ€nden und anderen Elementen/Bauteilen ist verboten. Gleiches gilt fĂŒr Saltos und PurzelbĂ€ume.
    8. Keine GegenstĂ€nde oder Lebensmittel! Die Kinder mĂŒssen Brillen und spitze, scharfkantige GegenstĂ€nde, Haarspangen oder Schmuckteile vor Betreten der HĂŒpfburg ablegen. Es dĂŒrfen auch keine Lebensmittel (Kaugummi, Eis, Lutscher, GetrĂ€nke, etc.) mit in die HĂŒpfburg genommen werden!
    9. HĂŒpfburg nie ĂŒberfĂŒllen! Damit jedes Kind genĂŒgend Platz zum Spielen hat und keine Verletzungen vorkommen, bitte immer darauf achten, dass die HĂŒpfburg nicht ĂŒberfĂŒllt ist. Die tatsĂ€chliche Benutzerzahl ist nach Alter der Kinder, Temperament der Kinder und nach Situation von der Aufsicht zu entscheiden!
    10. Nie ohne Verankerung in Betrieb nehmen! Die HĂŒpfburg muss immer gesichert werden (z.B. durch Anbinden und/oder die mitgelieferten Heringe)! Es muss immer eine mechanische Verbindung zu festem bzw. stabilem und schwerem Untergrund bestehen. Die Spannseile und die Verankerungen sind in jedem Fall einzusetzen.
    11. Kein Betrieb bei starkem Wind! Bei Sturm oder starkem Wind (> 38 km/h) darf die HĂŒpfburg nicht betrieben werden!
    12. Rettungswege freihalten! Die HĂŒpfburg darf nur so aufgestellt werden, dass keine Rettungswege, Feuerlöscheinrichtungen usw. behindert oder eingeschrĂ€nkt werden!
    13. Keine Scheuerpunkte oder GegenstÀnde!
      Immer darauf achten, dass sich keine Scheuerpunkte und/oder spitzen GegenstĂ€nde unter oder neben der HĂŒpfburg befinden!
    14. Nie ohne Unterlegplane!
      Die HĂŒpfburg darf nur auf einer Unterlegplane betrieben werden!
    15. Nie ĂŒber den Boden ziehen! Die HĂŒpfburg darf nie ĂŒber den Boden gezogen werden auch nicht im Transportsack. Immer tragen oder auf einem dafĂŒr geeigneten Hilfsmittel transportieren!
    16. Immer den Sicherheitsabstand einhalten! Es muss immer ein Sicherheitsabstand zwischen der HĂŒpfburg und anderen Objekten oder GegenstĂ€nden eingehalten werden. Im Eingangsbereich mindestens 3,50 – 4,00 m. Auf der rechten Seite, der linken Seite und auf der RĂŒckseite mindestens 1,80 m. In diesen Bereichen haben sich keine Personen aufzuhalten. Bei großem Menschenandrang sind diese Bereiche durch die Aufstellung von Absperrungen freizuhalten. Diese Absperrung soll mind. 1,00 m hoch sein! Der Bereich vor dem Eingang sollte zusĂ€tzlich weich ausgelegt werden.
    17. Fallschutzmatten! Beim Einsatz auf harten Böden immer Fallschutzmatten verwenden!
    18. Evakuierung! Die HĂŒpfburg ist immer zu evakuieren wĂ€hrend des Auftankens eines mit Verbrennungsmotor angetriebenen GeblĂ€ses oder beim Auftanken eines Stromerzeugers mit Verbrennungsmotor, welche ein GeblĂ€se mit Strom versorgt.
    19. Betriebshinweise aushÀndigen!
      Über diese Betriebshinweise muss das Aufsichtspersonal, der Betreiber, der Mieter usw. informiert werden bzw. hĂ€ndigen Sie den entsprechenden Personen dieses Dokument aus!
    20. Tiere verboten! Tiere sind nicht nicht auf der HĂŒpfburg erlaubt, krallen wie z.b von Hunden können irreparable SchĂ€den verursachen.
    21. Achtung RasenmĂ€hroboter! Halten Sie RasenmĂ€hroboter oder Ă€hnliches von der HĂŒpfburg fern. Da sie irreparable SchĂ€den verursachen können.

Sicherheit & Versicherung – HĂŒpfburg

Die HĂŒpfburgen werden nach den aktuellen Sicherheitsstandards der Richtlinien gemĂ€ĂŸ der DIN EN14960 gefertigt. Es wird selbstverstĂ€ndlich alles getan, damit nichts passieren kann. Der Einstiegsbereich der HĂŒpfburgen muss bei Betrieb auf Steinboden bzw. hartem Untergrund durch Fallschutzmatten gesichert werden. Bitte beachten Sie, dass der Veranstalter/Mieter fĂŒr ausreichenden Versicherungsschutz und die gebotene Aufsicht selbst verantwortlich ist. FĂŒr den Betrieb einer HĂŒpfburg ist eine Haftpflichtversicherung erforderlich. Sie ist i.d.R. bei Privatpersonen in der Privathaftpflicht-, bei Gewerbetreibenden in der Betriebshaftpflichtversicherung enthalten. Informieren Sie sich ggf. bei Ihrer Versicherung. Die Anforderungen an Veranstalter können wie folgt definiert werden: Der Betreiber einer öffentlichen Freizeiteinrichtung ist gehalten die Benutzer vor Gefahren zu schĂŒtzen, die ĂŒber das ĂŒbliche Risiko bei der Anlagenbenutzung hinausgehen und vom Benutzer nicht vorhersehbar bzw. nicht ohne Weiteres erkennbar sind. Kinder und Jugendliche sind durch geeignete Maßnahmen vor den Folgen ihrer Unerfahrenheit und Unbesonnenheit bei der Benutzung vor Gefahren zu schĂŒtzen.  Die Anforderungen an die Aufsicht lauten: Geeignete Person (mind. 18 Jahre) mit Durchsetzungsvermögen, die eine mögliche Fehlbenutzung (z.B. zu wildes Springen, Schupsen und Klettern auf die SeitenwĂ€nde) verhindern und ggf. eingreifen bzw. Kinder der HĂŒpfburg verweisen kann.

Bubble Park Benutzungshinweise – Unbedingt beachten!

  • Die Benutzung des Bubble Parks geschieht auf eigene Gefahr, Eltern haften fĂŒr Ihre Kinder.
  • Die Benutzung des Bubble Parks ist nur unter Aufsicht von Erwachsenen gestattet.
  • Der Bubble Parks ist fĂŒr Kinder von 3 bis ca. 12 Jahren geeignet.
  • Tieren jeglicher Art ist Benutzung untersagt, es können irreparable SchĂ€den entstehen.
  • Maximal 4-8 Kinder dĂŒrfen zeitgleich den Bubble Park benutzen. Informieren Sie sich wieviel fĂŒr Ihr Bubble Parks zugelassen sind.
  • Es dĂŒrfen keine spitzen, scharfen oder heißen GegenstĂ€nde wie Schmuck, Brillen, GĂŒrtelschnallen, Haarspangen, Halsketten, Stifte usw. mit in den Bubble Park genommen werden.
  • Es ist nicht erlaubt auf die AußenwĂ€nde zu klettern, zu springen oder sich an diese zu hĂ€ngen
  • Da die HĂŒpfburg leicht verrutschen kann, ist darauf zu achten, das der Einstiegsbereich immer ausreichen gesichert ist.
  • Der Betrieb des Bubble Parks bei Regen ist nicht zulĂ€ssig. Das GeblĂ€se ist zu sichern und unterzustellen. Der Bubble Park ist vor Regen abzubauen und trocken unter zu stellen.
  • Der Betrieb des Bubble Parks ist bei WindstĂ€rke 4 oder mehr nicht zulĂ€ssig.
  • Der Bubble Park darf nicht beklebt werden.
  • Verschmutzungen des Bubble Parks sind zu vermeiden.
  • Der Bubble Parks ist mit Erdankern oder SandsĂ€cke zu sichern!
  • Der Bubble Parks muss in einem ausreichenden Sicherheitsabstand von jeglichen GegenstĂ€nden, BĂ€umen, BĂŒschen, ZĂ€unen, Feuer, Wasser usw. Platziert werden.
  • Tiere sind nicht nicht auf oder im Bubble Park erlaubt, krallen wie z.b von Hunden können irreparable SchĂ€den verursachen.
  • Halten Sie RasenmĂ€hroboter oder Ă€hnliches vom Bubble Park fern. Da sie irreparable SchĂ€den verursachen können.

Sicherheit & Versicherung – Bubble Parks

Die Bubble Parks werden nach den aktuellen Sicherheitsstandards gefertigt. Es wird selbstverstĂ€ndlich alles getan, damit nichts passieren kann. Bitte beachten Sie, dass der Veranstalter/Mieter fĂŒr ausreichenden Versicherungsschutz und die gebotene Aufsicht selbst verantwortlich ist. FĂŒr den Betrieb eines Bubble Parka ist eine Haftpflichtversicherung erforderlich. Sie ist i.d.R. bei Privatpersonen in der Privathaftpflicht-, bei Gewerbetreibenden in der Betriebshaftpflichtversicherung enthalten. Informieren Sie sich ggf. bei Ihrer Versicherung. Die Anforderungen an Veranstalter können wie folgt definiert werden: Der Betreiber einer öffentlichen Freizeiteinrichtung ist gehalten die Benutzer vor Gefahren zu schĂŒtzen, die ĂŒber das ĂŒbliche Risiko bei der Anlagenbenutzung hinausgehen und vom Benutzer nicht vorhersehbar bzw. nicht ohne Weiteres erkennbar sind. Kinder und Jugendliche sind durch geeignete Maßnahmen vor den Folgen ihrer Unerfahrenheit und Unbesonnenheit bei der Benutzung vor Gefahren zu schĂŒtzen.  Die Anforderungen an die Aufsicht lauten: Geeignete Person (mind. 18 Jahre) mit Durchsetzungsvermögen, die eine mögliche Fehlbenutzung (z.B. zu wildes Springen, Schupsen und Klettern auf die SeitenwĂ€nde) verhindern und ggf. eingreifen bzw. Kinder des Bubble Parks verweisen kann.